Afghanistan
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Großbritannien nimmt 600 afghanische Dolmetscher auf
Die britische Regierung gewährt 600 afghanischen Dolmetschern Asyl - allen, die länger als zwölf Monate für die britische Armee gearbeitet haben.Helfer für die Bundeswehr: Großzügig die Hand ausstrecken
Solange die Bundewehr in Afghanistan ist, schützt sie jene, die mit ihr zusammen arbeiten. Doch was passiert nach dem Abzug mit einheimischen Helfern? Deutschland muss ihnen die Treue halten, fordert Militärbischof Dutzmann.Afghanischer UN-Helfer erhält Asyl in Deutschland
Der Asylantrag eines afghanischen Helfers der Vereinten Nationen ist vor dem Verwaltungsgericht Ansbach anerkannt worden.Merkel überraschend zu Truppenbesuch in Afghanistan
Kanzlerin Merkel besucht die deutschen Soldaten in Afghanistan - die vor wenigen Tagen erstmals seit langem wieder um einen Kameraden trauern mussten. Merkels erster Gang in Kundus führt zum Ehrenhain, wo sie der Gefallenen gedenkt.Hilfswerke fordern Asyl für afghanische Mitarbeiter der Bundeswehr
Mit Blick auf den Abzug der Kampftruppen 2014 haben auch Politiker unterschiedlicher Parteien Einreiseprogramme für bedrohte Helfer gefordert. Das Bundesinnenministerium will in Kürze über die Anträge von 27 afghanischen Ortskräften entscheiden.Angst vor der Rache der Taliban
Sie sind Übersetzer, Fahrer oder Köche: In Afghanistan stehen viele Einheimische im Dienst der Bundeswehr. Mit dem Truppenabzug verlieren sie ihre Jobs und fürchten um ihr Leben.Niebel verteidigt Afghanistan-Strategie
Nach dem Tod eines deutschen Soldaten in Afghanistan hat Entwicklungsminister Dirk Niebel (FDP) vor einem Strategiewechsel gewarnt.Koenigs fordert Greencard-Modell für afghanische Mitarbeiter der Bundeswehr
"Uns verbindet ein persönliches, politisches und berufliches Verhältnis zu den afghanischen Ortskräften", sagte der Vorsitzende des Menschenrechtsausschusses des Bundestags dem Evangelischen Pressedienst (epd).Deutscher Soldat in Afghanistan getötet
Vermutlich sind bei der Schießerei auch mehrere Aufständische getötet worden. Ein weiterer deutscher Soldat wurde verletzt.Bundeswehrverband bewertet Afghanistan-Pläne positiv
Verbandschef Ulrich Kirsch begrüße die frühzeitige Planung und realistische Einschätzung. Die Kernfrage laute jedoch: "Wie soll der vergrößerte zivile Anteil aussehen?"- 1 von 10
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