Israel
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Israel und Palästinenser wollen Wirtschaftszusammenarbeit erneuern
Israel und die Palästinenser wollen wirtschaftlich wieder enger zusammenarbeiten. Dies teilte Finanzminister Jair Lapid (Zukunftspartei) am Sonntag nach einem ersten Treffen mit seinem palästinensischen Amtskollegen Schukri Bischara mit."Spuren des Lebens" setzt 1,5 Millionen Kindern ein Denkmal
Rund 1,5 Millionen jüdischer Kinder wurden während des Zweiten Weltkriegs von den Nationalsozialisten ermordet. In einer neuen Ausstellung in der Gedenkstätte Auschwitz hat die israelische Künstlerin Michal Rovner ihnen ein Denkmal gesetzt.Sechs Spuren durch Beit Safafa
Mehr als 20 Jahre alt sind die Pläne für eine Autobahn. Die Trasse der Highway 50 wird den arabisch-palästinensischen Ort südlich von Jerusalem teilen und neben Lärm und Umweltbelastung auch für Umwege sorgen. Anwohner protestieren.Tausende ultraorthodoxe Juden demonstrieren gegen Wehrpflicht
Die Mitte-Rechts-Regierung von Benjamin Netanjahu strebt eine allgemeine Wehrpflicht an und will auch mehr strengreligiöse Männer einziehen.Neuanfang im Gespräch mit Juden
Mit Schwung parkt Pfarrer Rainer Stuhlmann sein Fahrrad vor dem Gästehaus in Nes Ammim. Das kleine Dorf im Norden Israels nennt sich Kibbuz, obwohl es das gar nicht ist.Streit um Jüdinnen mit Gebetsschal: Handgemenge an der Klagemauer
Im Streit um religiöse Praktiken ist es an der Klagemauer in Jerusalems Altstadt zu einem Handgemenge gekommen.Papst und Peres für Verhandlungen zwischen Israelis und Palästinensern
Mutige Entscheidungen und Kompromissbereitschaft beider Seiten müsse mit internationaler Hilfe zu einer Einigung führen, "die die legitimen Erwartungen beider Völker respektiert und damit entschieden zu Frieden und Stabilität in der Region beiträgt"Kongress in Jerusalem will "grünes" Pilgern forcieren
Religionsvertreter und Umweltschützer suchen auf einem internationalen Kongress in Jerusalem nach Wegen, um "grünes" und barrierefreies Pilgern zu fördern.Landesweit heulten Sirenen: Soldatengedenktag in Israel
Mit zahlreichen Gedenkzeremonien erinnerte das Land an 23.085 Soldaten und Untergrundkämpfer, die seit dem 19. Jahrhundert im Konflikt mit den Palästinensern und arabischen Nachbarländern zu beklagen waren.Geschlechterkampf an der Klagemauer
An der Klagemauer in Jerusalem dürfen nur Männer beten. Das ist Gesetz. Doch unter Frauen hat sich Widerstand formiert: Die Gruppe "Women of the Wall" kämpft für eine Regeländerung und streitet mit ultraorthodoxen Juden.- 1 von 14
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