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Mehr als 1,5 Millionen Syrer ins Ausland geflohen
Zielländer sind vor allem Jordanien, Libanon, Türkei und Irak.UN-Sicherheitsrat billigt Blauhelmtruppe für Mali
Der UN-Sicherheitsrat hat einstimmig grünes Licht für eine Friedensmission in Mali gegeben. Die 12.600 Mann starke Blauhelmtruppe soll den Norden des afrikanischen Landes vor radikalen Islamisten sichern, die Bevölkerung schützen und humanitäre HilfeChemiewaffeneinsatz in Syrien? Ban fordert Zugang für Experten
Seit Wochen gibt es immer wieder Gerüchte über einen Giftgaseinsatz in Syrien. Nun verdichten sich die Hinweise, dass diese international geächtete Waffe tatsächlich zum Einsatz gekommen ist. Die USA sähen in dem Fall eine rote Line überschritten.UN-Sicherheitsrat verlangt Ende der Gewalt in Syrien
Das Gremium verurteilte am Donnerstag (Ortszeit) in New York die schweren Menschenrechtsverletzungen durch Regierungstruppen und Rebellen.UN-Friedensappell: Das Blutvergießen in Syrien stoppen
Nach mehr als zwei Jahren Konflikt mit 70.000 Toten und Millionen Notleidenden fehle es den Politikern immer noch am Willen, die "fürchterliche Krise" zu stoppen, kritisierten die Chefs von fünf UN-Organisationen.Unicef: Niederländischen Kindern geht es am besten
Auf den weiteren Positionen folgen Norwegen, Island, Finnland, Schweden und Deutschland (Platz sechs), wie das UN-Kinderhilfswerk Unicef in Genf mitteilte.UN-Hilfswerk nimmt Arbeit im Gazastreifen wieder auf
Nach wütenden Protesten tausender Palästinenser gegen Kürzungen der Hilfszahlungen hatte die UN-Organisation am Freitag aus Sorge um die Sicherheit ihrer Mitarbeiter ihre Verteilungszentren geschlossen.Arbeitsorganisation warnt vor sozialen Unruhen in Europa
Angesichts der weiterhin hohen Arbeitslosigkeit in weiten Teilen Europas warnen Experten vor sozialen Unruhen.Hilfswerke beklagen fehlenden Zugang zu lebensrettenden Medikamenten
Zum Weltgesundheitstag an diesem Sonntag beklagen Hilfsorganisationen den fehlenden Zugang zu medizinischer Versorgung für Millionen Menschen in den armen Ländern.Rüstungsexperte skeptisch über Vertrag zur Waffenhandels-Begrenzung
"Es gibt in dem Vertrag zu viele Schlupflöcher", sagte er der "Stuttgarter Zeitung" (Donnerstagsausgabe).- 1 von 18
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